Fünf Kontinente - temporäre
Galerie im Kreuzgang
Eröffnung am 19.6., 15 Uhr
Evangelische
Grundschule



oben: Grundschule Annastraße, Grundschule Am Vogelgesang
Mitte: Grundschule
Am Vogelgesang, Kunstklasse von Friederike Bogunski
unten: Kunstklasse von Manfred Augurzki, Fotos: Kunstmuseum
Magdeburger
Schülerinnen und Schüler haben im Kreuzgang des Kunstmuseums fünf riesige
Bilder gestaltet. Darauf sind Motive von fünf Kontinenten
zu sehen. Auf diese Weise wurden Pinguine, exotische Papageien und
die höchsten Gipfel der Erde zu Nachbarn. Die Bilder werden bis zum
Sommer
2011 zu sehen sein.
Möglich wurde dieses Projekt durch die Sanierung des
Westflügels, wodurch die Fenster des Museumscafé durch große Holztafeln
ersetzt wurden. Bis die neuen Fenster installiert werden, können sich
alle Besucher die farbenfrohen Gemälde anschauen.
Daran beteiligt sind die Evangelische Grundschule (Europa;
gestaltet von Wanda Wiedemann, Lorenz Brössner, Salma Waldheim, Kevin
Pohl, Antonia Lenz; Lehrerinnen:
Steffi Kolditz, Anja Schröter), Grundschule Annastraße (Antarktis;
gestaltet von Thalia Werner, Shanice Kosmahl, Kirill Vovk, Philipp
Soltan, Madeleine Keil, Tim Sperling, Nicole Engelhardt; Lehrerin:
Kirsten Olle), Grundschule Am Vogelgesang (Südamerika;
gestaltet von Jasmien Kiel, Benjamin Gems, Emma Rektorik, Vivien Niklowitz,
Tim Kruse, Antonia Piontek, Mia Vianne Piasecki; Lehrerin: Cordula
Mewes), die Kunstklasse von Friederike Bogunski (Asien;
gestaltet von Roberta Keding, Pauline Lingner, Paul Barth, Maya-Luna
Ohl, Nelly Wendt, Lucie Splittgarb; fachlice Begleitung: Manfred Augurzki)
und die Kunstklasse von Manfred Augurzki (Afrika;
gestaltet von Meike Baier, Johanna Bertram, Judith Gudde, Joris Kanowski,
Dustin Liebig, Lena Mühlemann, Marie-Theres Scheibe, Thomas Silber;
fachliche Begleitung: Manfred Augurzki).
Aktuelle und ständige
Angebote, Projekte
sowie andere Veranstaltungen

Grimmige und fröhliche "Magdeburger Monster", gestaltet von Kindern aus
dem Hort Westernplan
Fotos:
Kunstmuseum
Ziel der museumspädagogischen Arbeit im Kunstmuseum
ist es vor allem, Kindern und Jugendlichen Kunst und künstlerische
Prozesse als persönliche Erfahrung erlebbar zu machen, die individuelle
Wahrnehmung zu sensibilisieren und Voraussetzungen für eigene gestalterische
Arbeiten
zu vermitteln. Im Gegensatz zu anderen Lernorten bietet das
Kunstmuseum durch die jeweiligen Originale der Kunstwerke dafür ideale
Voraussetzungen. Dazu bedarf
es
'nur' Neugier und Fantasie.
Die
Angebote richten sich vorrangig an Kinder
und
Jugendliche in Kindertagesstätten
und
Schulen.
Eine Übersicht
der aktuellen Veranstaltungen ist auf dieser Seite enthalten.
Es sind jedoch auch andere Formen der Kooperation möglich, in Form
von Projekttagen, -wochen oder langfristiger Zusammenarbeit. Außerdem
bieten wir für Schulen und Kindertagesstätten
den KinderKunstKoffer an, der das
Kunstmuseum zu den Kindern bringt.
Einen
weiteren Bereich der museumspädagogischen Arbeit bilden
die Freizeitangebote, wie Kunst mit
Kindern (mittwochs,
i.d.R. alle 2 Wochen, 15 Uhr, Kinder ab 6 J.) und Familiennachmittag (sonntags,
1 x im Monat, 15 Uhr). Die kleinen Gäste des Museums lernen
dabei Ausstellungen und Kunstwerke kennen, experimentieren mit Formen,
Farben und Materialien und können
sich durch ein inhaltlich abgestimmtes Programm auf vielfältige
Weise mit Gestaltungsmöglichkeiten künstlerischer Arbeit
beschäftigen.
In den Ferien finden regelmäßig Veranstaltungen
für Großeltern und Enkel statt.
Nach vorheriger Absprache besteht
auch die Möglichkeit, einen Kindergeburtstag im
Kinderatelier zu gestalten.
Informationen darüber
bzw. Anmeldung zu Veranstaltungen
unter 0391/56 50 217 (Dr. Uwe
Förster, Öffentlichkeitsarbeit/Museumspädagogik)
sowie
presse@kunstmuseum-magdeburg.de.
Monster, Farben und die Elbe
-
museumspädagogische Angebote für Schulen und Kita
Museumsspinnen auf der Spur
In einem alten Bauwerk gibt es viele dunkle Ecken und stille Winkel.
Dort siedeln sich gern Spinnen an. Beim Rundgang durch das Kunstmuseum
lassen sich die Spuren ihrer Netze oder sie sich selbst bestimmt
beobachten. Doch gibt es in den Räumen noch viel mehr spannende
und interessante Dinge zu sehen, zum Beispiel einen Apparat zur Reinigung
der Sprache und Säulen voller Gesichter. Nach der 'Spinnentour'
können die Schüler im Atelier ihre ganz persönlichen
Museumsspinnen bauen und fotografisch dokumentieren.
Alter: Klassen 2-6
Anforderungen: Umgang mit verschied.Materialien, u.a.
Draht
Teilnehmer: max. 25
Dauer: 90-120 Min.
Kosten: 0,50 Euro p.T.
Magdeburger
Monster
Die Skulptur „Gewächshaus“ gehört seit einigen Jahren zur
Sammlung des Kunstmuseums. Im Zentrum der Stadt bietet sie den Pflanzen einzigartige
Bedingungen. Von Rasenmähern verschont, kann sich in ihrem Areal die Natur
ungestört entfalten. Auch kleine Tiere fühlen sich darin wohl. Doch
im hohen Gras könnten sich bisher unbekannte Lebewesen verbergen, zum Beispiel
die "Magdeburger Monster". Wie sie aussehen, darüber kann jeder
mit Fantasie und verschiedenen Materialien selbst entscheiden.
Alter: ab Klasse 2/3
Anforderungen: Umgang mit Schere, Pappe, Draht
Teilnehmer: max. 25
Dauer: 3-4 Stunden, auch an zwei Tagen möglich
Kosten: 0,50 Euro p.T.


Leben die "Magdeburger Monster" der Klasse
6/3 des Magdeburger Hegel-Gymnasiums
schon im "Gewächshaus"?, Foto (3): Kunstmuseum
Skulpturenpark-Rallye
Wer weiß, wo sich im Skulpturenpark ein Jaguar versteckt? Wer findet heraus,
wo Mann und Frau ein Zwiegespräch führen?
Diese und weitere Rätsel lassen sich während der Erkundungstour
durch den Skulpturenpark des Kunstmuseums lösen. Mithilfe einer
Laufkarte und kniffeligen Aufgaben begeben sich die Kinder in Kleingruppen
auf einen ungewöhnlichen Parcours durch Magdeburgs Stadtmitte.
Alter: ab Klasse 3
Anforderungen: Lesen und Schreiben, Orientierungssinn
Teilnehmer: max. 25
Dauer: ca. 90 Min.
MiniKino
Julia Oschatz hat für einen ihrer Filme verschiedene Animationstechniken
verwendet, ebenso Jenny Perlin und andere. Welche Möglichkeiten
es gibt, bewegte Bilder herzustellen, erfahren die Schülerinnen
und Schüler
beim
Besuch
im Kinderatelier. Dort kann jeder auch selbst Sachen in Bewegung
zu bringen.
Bei kleineren Gruppen (10-12 Schüler) ist auch die Herstellung
von kurzen Animationsfilmen möglich.
Alter:
ab Klasse 2/3
Anforderungen: Geduld, Fantasie
Teilnehmer: max. 25
Dauer: ca. 90 Min.
Sonnenatelier
Mit Staffelei und dem, was kleine Künstler sonst noch zur Arbeit brauchen,
sind wir unterwegs zu einem attraktiven78 Platz in der Nähe des Kunstmuseums,
um dort zu zeichnen (am Ufer der Elbe, neben dem Dom oder dem Hundertwasserhaus).
Alter: ab Klasse 1 und Kita
Teilnehmer: max. 15
Dauer: ca. 90 Min.
Blumenwiese
Schöne Blumen sind im Umfeld des Kunstmuseums selten zu finden.
Das lässt sich rasch ändern.
Wie? Beim Besuch im Atelier des Kunstmuseums lernen die Kinder, wie
sich aus einfachen Formen bunte und vielfältige Blumen herstellen
lassen, die später auf der kleinsten Wiese Platz haben und auch
nicht welk werden.
Alter: ab Klasse 1 und Kita
Anforderungen: Umgang mit d. Schere
Teilnehmer: max. 25
Dauer: ca. 90 Min.
Elbespiel
Einige Kunstwerke der Sammlung des Kunstmuseums stehen unmittelbar am Ufer der
Elbe, wie auch das Museum selbst. Anhand verschiedener Aufgabenfelder sollen
die Schüler die enge Beziehung
Magdeburgs zur Elbe kennen lernen. Deshalb geht es insbesondere darum, Bau-
und Kunstwerke,
die zum kulturellen Stadtbild
gehören, richtig
zu
platzieren.
Dafür gilt es jedoch, die Spielfläche und Figuren mit vorwiegend
grafischen Mitteln zu gestalten und sich Spielregeln auszudenken.
Jeder Schüler kann sich selbst ein solches Spiel anfertigen.
Alter: Klassen 3-6
Anforderungen: Umgang mit d. Schere, Leim und Buntstiften,
außerdem wichtig: Orientierungssinn, Kenntnisse über Magdeburger Sehenswürdig-keiten
Teilnehmer: bis 25
Dauer: ca. 90 Min.
Die Geschichte vom kleinen
Gelb
Es war einmal ein kleines Gelb. Das lebte
im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, auf einem Bild des Künstlers
Hartwig Ebersbach. Eines Tages entschloss sich das kleine Gelb jedoch,
das Bild zu verlassen, um sich
auf die Suche
nach anderen Farben zu machen...
Wem es auf seiner Suche begegnet und was es erlebt, erfahren die Kinder beim
Besuch im Kunstmuseum. Jeder kann sich hier aber auch selbst Geschichten
zu den
Farben der Gemälde ausdenken und Bilder dazu gestalten.
Themen: Bildgeschichte/Malerei/Farbenlehre
Alter: Klassen 2/3 - 8
Teilnehmer: bis 25
Dauer: ca. 90 Min.
Bunte Geisterstunde
Die alten Mauern des Kunstmuseums haben schon viel gesehen, vielleicht sogar
kleine, bunte Geister. Diese Idee ist der Ausgangspunkt für eine 'Expedition'
durch das Museum, um dessen Räume und darin befindliche Sachen kennen zu
lernen und etwas über die Geschichte des Gebäudes zu erfahren.
Mit Fantasie, Schablonen und Farben können die Kinder im Anschluss
daraus viele neue Ideen entwickeln.
Thema: Collage/Bildkomposition/Bildgeschichte
Alter: Klassen 2 - 6
Anforderungen: Umgang mit d. Scher
Dauer:
ca. 90 Min.
Teilnehmer: bis 25
Holzwurmjagd
Die Schülerinnen und Schüler lernen wichtige Details mittelalterlicher
Skulpturen kennen (Falten, Locken,
Gesten), so dass sie durch Vergleiche selbst Unterschiede feststellen
können. Nach
dem kurzen Rundgang durch den Ausstellungsraum kann jeder selbst einen
Mini-Katalog zur Ausstellung gestalten, mit dem kleinen Holzwurm als
Begleiter.
Alter: ab Klasse 1 oder Kita
Anforderungen: Umgang mit Schere, Leim und Buntstiften
Teilnehmer: max. 25
Dauer: 90 Min.
Nase weiß
Die Skulpturen im mittleren und unteren Tonnengewölbe haben ein
höchst unterschiedliches Aussehen. Das trifft nicht zuletzt auch
auf ihre Gesichter zu. Wir möchten die Kinder auf diese Besonderheiten
aufmerksam machen. Danach kann jeder selbst im Kinderatelier Figuren
oder Gesichter mit Hilfe von Modelliermasse
gestalten.
Alter: ab Kita
Anforderungen: Umgang mit Modelliermasse,
z.T. Handhabung von Modellier-werkzeugen
Teilnehmer: bis 20
Dauer: 90 Min.
Kosten: 0,50 Euro p.T.


Arbeiten von Schülern 7. Klassen
des Internationalen Gymnasiums
Barleben
Repro: Kunstmuseum Magdeburg
Farbenspiele
Kann man mit Glas malen? Welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt,
wenn man sich nicht allein auf den Pinsel verlässt, zeigen wir den Kindern
in dieser Veranstaltung. Zu entdecken gibt es dabei auch Geschichten rund um
die farben und was man damit zum Beispiel in Räumen verändern kann.
Alter: ab Kita, bis Klassen 7/10
Anforderungen: Umgang mit Farben, Glas
(nicht immer Sicherheitsglas)
Teilnehmer: bis 25 (oder mehr)
Dauer: ca. 90 Min.
Elb-Collage
Den Schwerpunkt bildet eine differenzierte
Auseinandersetzung mit dem Thema Elbe. Im Ergebnis soll eine
Collage aus Bildern (Malerei, Zeichnung, Fotografie), Tönen,
Texten, einer Videosequenz und Fundsachen entstehen, die neugierig
macht
und die Vielfalt der Möglichkeiten
zeigt, sich einem Fluss inhaltlich zu nähern. Dabei sollen die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch Subjektives einbringen, persönliche
Eindrücke in die Gestaltung einfließen lassen.
Dabei können
auch Arbeiten aus der Sammlung des Kunstmuseums einbezogen werden,
so dass im Verlauf der Arbeit auch eine vermittlung von Positionen
und Sichtweisen zeitgenössischer Künstler erfolgt.
Alter: Klassen 8-11
Dauer: mittel- oder langfristiges
Projekt, ggf. mit weiteren Partnern
Weitere Angebote finden Sie am Ende der Seite, nach den Projektbeispielen.
KinderKunstKoffer
Der thematisch verschieden gefüllte Koffer 'besucht' die Kinder direkt in
der Schule oder im Kindergarten und ermöglicht so ein individuelles Kunsterlebnis,
das die Sinne anregt und das Kunstmuseum „frei Haus“ liefert.
Farbenfroh
Alles auf der Welt hat eine Farbe und mit Buntstiften oder Wasserfarben kann
man vieles ausmalen und bunt machen. Es gibt aber noch viel mehr Möglichkeiten,
Farben zu entdecken. Man braucht nämlich nicht immer einen Pinsel zum
Farbauftrag... Außerdem werden die Kinder spielerisch herausfinden,
warum manche Farben kalt und andere warm wirken, und warum einige Farben
ganz bestimmte Bedeutungen symbolisieren.
Die Veranstaltungen mit dem KinderKunstKoffer können
vorab inhaltlich umstrukturiert und an Ihre Wünsche angepasst
werden. Die verwendeten Materialen werden mitgebracht, sodass im Vorfeld
keine Vorbereitungen für Sie nötig sind.
———————————————————————————————————————
Afrika-Kunstprojekt
Afrika in Magdeburg, so ließe
sich kurz das Thema eines Kunstprojekts der 6. Klassen des Ökumenischen
Domgymnasiums beschreiben. Afrikanisches ist in Magdeburg leicht
zu finden, zum Beispiel der heilige Mauritius im Dom oder Erdmännchen,
Elefant und Co. im Zoo. Doch die Kinder haben noch sehr viel mehr
entdeckt, zum Beispiel Blumen, Früchte, Kaffee und andere Dinge,
die bereits so alltäglich sind, dass kaum jemand daran denkt,
woher sie kommen.
Den Ausgangspunkt für das Kunstprojekt bildete die Ausstellung „Blackness“ des
in New York lebenden afroamerikanischen Künstlers Rashid Johnson,
die 2008 im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen gezeigt wurde.
Beim Besuch der Ausstellung erfuhren die Schülerinnen
und Schüler nicht nur etwas über den
Künstler,
sondern ebenso über seine Werke, wovon mehrere in Magdeburg entstanden
sind.
Dieser Fundus bildete das Material für die Gestaltung der Bilder.
Unterstützt wurden die Schüler dabei durch den Magdeburger
Künstler Manfred Augurzki. In Zusammenarbeit mit ihm entstanden
Siebdrucke. Sie zeigen 'Afrikaner’ wie die Giraffen und
Elefanten, aber auch Masken. Insbesondere die Vielfalt der Masken fasziniert.
Nicht nur sie beeindrucken, sondern die Qualität der Arbeiten
insgesamt. In ihrer klaren Formensprache und kontrastreichen Farbigkeit
wirken sie nicht verspielt, sondern sind visuell äußerst
präsent. Ohne die Kunsterzieher Barbara Bertram und Gert Fuchs
wären diese außergewöhnlichen Arbeiten jedoch nicht
möglich gewesen.
Damit das langfristige Projekt überhaupt realisiert werden konnte,
bedurfte es finanzieller Unterstützung. Der Dank gilt hierfür
dem ehemaligen Vorsitzenden des Schulelternrates, Heinz Baltus.
Eine Auswahl der Siebdrucke war bis 30. August 2009 im einewelt
haus Magdeburg, Schellingstraße
3-4, zu sehen.


oben: Lena Marie Paschmann (Kl. 6b),
Myriel Baumgart (Kl. 6d), unten: Clara Zieger (Kl. 6d)
Repro: Kunstmuseum Magdeburg
———————————————————————————————————————
Beispiele früherer
Projekte






Theresa Pohle, Daumenkino, 2007/2008, Hegel-Gymnasium,
Magdeburg
Film- und Fotoprojekt zum Thema Elbe, Repro: Kunstmuseum Magdeburg
Fotografien aus den Mappen des Land-Art-Projektes zum Thema Elbe
Hegel-Gymnasium,
Magdeburg, 2007/2008

Bettina Schmidt, Sandra Würlich, Repro: Kunstmuseum
Magdeburg

Janice Bahnemann, Repro: Kunstmuseum Magdeburg

Josephine Thiede, Repro: Kunstmuseum Magdeburg

Luise Opitz, Sarah Matthies, Repro: Kunstmuseum Magdeburg


Max Schmietendorf,
Alexander Pausder,
Sebastian Post, 2007/2008
Film „Die
Elbe [in]Kunst“,
2,50 Min., Standbilder
„Die Elbe – [in]Kunst“ ist eines der Ergebnisse
des Film- und Fotoprojektes in der Klassenstufe 12 des Hegelgymnasiums.
Zu sehen ist eine kleine Reise entlang der Magdeburger Elbufer, worin
die Bewegung des Wassers zum tragenden und treibenden Element der filmischen
Erzählung wird.






Lisa-Marie Reindel (Tanz),
Stefanie Pobloth (Kamera), 2007/2008, Geschwister-Scholl-Gymnasium,
Magdeburg
Film, o.T. (Tanzperformance), 3,05 Min. (Filmprojekt zum Thema Elbe),
Standbilder
Sich durch das Leben tanzen, Spuren hinterlassen, Spuren
akzeptieren. In ihrer gemeinsamen Arbeit beziehen sich die Schülerinnen
auf Heraklid: Niemand kann zweimal in den selben Fluss steigen.


Vincent Aniol,
Colours of Life, 2007/2008, Geschwister-Scholl-Gymnasium, Magdeburg
Film, 2,22 Min. (Filmprojekt zum Thema Elbe), Standbilder
In diesem Film sind Farben sichtbare Zeichen von Veränderungsprozessen:
Ausgehend von seinen Erfahrungen als Austausschüler in den USA
zeigt Vincent Aniol, wie neue Orte und Gemeinschaften die Sichtweise
Heranwachsender immer neu verändern.

Projektwoche mit Schülerinnen und Schülern
des Norbertus-Gymnasiums, Magdeburg, 2007,
zum Thema Elbe, Foto: Kunstmuseum
Magdeburg